Matrix der Verkehrssicherungsmaßnahmen

- in Arbeit - 

Die "Untertabelle bu_AktuelleVerkehrssicherung" unter Monitoring: Metadaten zeigt, welche Maßnahmen zur Sicherung von Bunkern, Bunkerruinen und anderen Relikten bislang im Monitoring erhoben wurden. Nicht alle davon würde man heute weiterhin anwenden. Unter Verkehrssicherungsmaßnamen im Vergleich werden frühere und aktuelle Maßnahmen bewertet.

Diese Seite beschreibt eine Matrix, die anhand der Standortklassifizierung (ortsnah, wegesnah, abgelegen) auflistet, welche Instrumente für Bunker, Bunkerruinen und Stolleneingänge in der "Werkzeugkiste" zur Verfügung stehen. Das macht es leichter, Maßnahmen vorzuschlagen und diese strukturiert und konsequent wiederholbar einzusetzen. Maßnahmen können kombiniert werden.

 

  Standortklasse
 Maßnahme 1 Ortsnah  2 Wegesnah  3 Abgelegen
 Stabmattenzaun    
 Gittertür (fest abgesperrt)    
 Maschendrahtzaun    
 Reparatur Maschendrahtzaun  
 Abbau Maschendrahtzaun  
 Erklärende Warnschild/er  
 Rostbraunes Stahlgeländer (keine Absturzsicherung)  
 Baustahlmatten (zur Abdeckung von Einspülungen, nicht zur Vergitterung)  
 Gittertür (für niedrige Eingänge, nicht abgesperrt)  
 Gittertür (für hohe Eingänge, mit Schlupf)  
 Abschneiden von einzelnen herausstehenden Armierungseisen  
 - Keine Maßnahme - (schließt alle andere aus)  
       

 

Sperren, wie Höckerlinien, "nasse Panzergräben", Panzermauern und Panzerabsturzmauern, werden ebenfalls klassifiziert, sind jedoch in der Regel nicht verkehrssicherungsbedürftig. Die Krone von Mauern und Absturzhängen kann mit einem niedrigen Mascheindrahtzaun gesichert werden.

Patrice Wijnands - VEWA e.V.


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